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Beautiful Noise

Wie ist eigentlich Eure Neil-Diamond-Karriere verlaufen? Hat Euch ein Song fasziniert? Habt ihr Neil im Fernsehen gesehen?

Meine Story ist bekannt: Im Herbst 1989 lief im Radio „Beautiful Noise“ als quasi-Oldie.

Dieser Song hat mir so gut gefallen, dass ich meinen Eltern das Album aus dem Plattenschrank entführte:

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Für mich als gerade-mal-Teenie haben sich nicht alle Songs direkt erschlossen, aber die Faszination war geweckt. Ich wollte mehr hören, so dass ich mir aus der Stadtbücherei zwei MCs ausgeliehen habe – eine obskure Compilation und das neueste Werk.


Bildergebnis für solitary man compilation neil diamond
https://i.ebayimg.com/images/g/CggAAOxy63FSrGxr/s-l300.jpg

Ab da waren dann alle Schleusen offen. 1990 bekam ich einen eigenen CD-Player geschenkt und habe mit Schülerjobs zum ersten Mal eigenes Geld verdient. Obwohl es damals (ohne Internet!) alles andere als einfach war, wuchs meine Sammlung diverser Medien in kurzer Zeit auf beachtliche Größe.

Bei mir war es also eine direkte Gerade zum Hardcorefan. 🙂

Als Teenager hatte ich viel Zeit, aber wenig Geld und zunächst keine adäquaten Ressourcen. Trotzdem war Neil Diamond immer ein ganz wichtiger Teil meines Lebens. Mit 19 explodierte das Ganze nochmal, als ich erstmals Zugang zum Internet hatte – jetzt stand in erster Linie der Austausch mit anderen Fans im Mittelpunkt. Es dauerte dann nochmal fünf lange Jahre, bis ich endlich das allererste Neil-Diamond-Konzert sehen konnte, dafür dann direkt in London. Die ’99er-Tour war bekanntermaßen auch der Katalysator für die Einrichtung eines deutschsprachigen WWW-Forums. Here we were! 😀

Und wie war es bei Euch? Bin sehr gespannt auf Kommentare 🙂

10 thoughts on “Beautiful Noise”

  1. Habibati says:

    Die Frage ist super!!

    Meine beste Freundin hat aus den USA ein Album von Neil bekommen. Keine Ahnung mehr welches das war.
    Das fanden wir so toll, dass wir dann sofort losgezogen sind als „Beautiful Noise“ rauskam.
    Das waren ja noch die alten Plattenläden, die diese fetten Kataloge hatten. Ich erinnere mich noch, dass die Verkäuferin dort so unsagbar lange, künstliche Fingernägel hatte. – Für die damalige Zeit doch eher ungewöhnlich. – War immer total faszinierend, wenn die flink in diesen Wälzern blätterte.
    Nebenbei, die Pressung hatte damals einen Fehler und auf der zweiten Seite des Albums war nur Schrott!! Was für eine Enttäuschung!
    1977 ist Neil dann nach Wien gekommen. Wir natürlich sofort hin und haben uns total verliebt. Das Konzert war superklasse! Bei Brother Love konnten wir nicht glauben, dass jetzt Schluss sein sollte.
    Ab diesem Zeitpunkt war ich abhängig. Neil war einfach immer da. Aber Fanclub oder so gab es in Österreich gar nicht und sich zu vernetzten war ja sowieso noch viel schwieriger.
    Aus der Zeit hab ich eine Autogrammkarte, die ich in LA bestellt habe.
    Wir waren sicher er würde auf jeden Fall wiederkommen. Dass das 40 Jahre dauert, haben wir nicht geahnt.
    Bei den Auftritten von Neil in „Wetten dass“ hab ich dann immer viel zu spät mitgekriegt, dass er in Deutschland auftritt und mich regelmäßig geärgert.
    Mit „Cherry Cherry Christmas“ hat mich dann alles wieder eingeholt. Der Song wurde – oh Wunder – auch bei uns gespielt und ich hab mir die CD gewünscht.
    Dann besuchte ich mal Onkel Google und war erstaunt, was ich eigentlich alles nicht mehr mitgekriegt habe.
    2011 dann Berlin und Oberhausen, Erstkontakt mit Euch Diamondheads und aus war’s.
    Das chronische Neilfieber brach wieder voll aus und wurde eindeutig unheilbar!!
    Ich bin sehr dankbar für alles, was ich da noch mitnehmen durfte und freue mich, dass es ihm noch gut geht.
    Die vielen neuen Kontakte und Freundschaften, die mir diese letzten 8 Jahre beschert haben haben mein Leben unheimlich bereichtert.
    Schön, dass es Euch alle gibt!

  2. Aleta says:

    Mein Neid ist Dir gewiss! Ich hätte Neil ja gerne in seiner Hochphase live erlebt…Aber ich stimme Dir voll zu, ich bin sehr froh und dankbar für all die Jahre und die schönen Erlebnisse, die ich mitnehmen konnte.

    Und ich muss sagen, gemeinsam ist das Ganze nochmal schöner. 🙂

  3. JDExpert says:

    ND war nie mein“most favorite“ Sänger, auch heute nicht – ist wohl offensichtlich. Ich hatte eine recht alte Billig-„Greatest Hits“ LP bei einem Versandhandel bestellt, ein paarmal angehört und dann ehrer ignoriert. Eine Bekannte hier in HH, die die Vorliebe für einen weiteren Sänger teilte, schwärmte ohne Ende von ND, das muss so 1988/1989 gewesen sein. Daraufhin habe ich mir second hand eine Doppel LP Stones/Moods gekauft, die mich dann schon gefangen nahm. Danach folgten auf CD „Best Years of Our Lives“ und „Lovescape“. Letztere höre ich auch heute noch unglaublich gern. Nach und nach habe ich meine Sammlung ergänzt, ein echter Höhepunkt war dann allerdings das Konzert 1999 in Kiel, woraufhin zumindest alle Konzerte in HH für mich Pflichtbesuche waren. Aber reisen hätte ich für ND nie wollen, dafür reichte es nie. Die wenigen Fankontakte, die ich habe, genieße ich um so mehr.

  4. M. Volk says:

    Bei mir fing alles zwischen 1974 und 1976 an. Ich habe mir Tonbandaufnahmen angehört und ein paar Platten meiner Schwester gehört: Ein Sampler, Stones und ab 1976 BN. Die erste eigene Platte kam dann 1978 mit Love At The Greek. Von da an habe ich langsam alle Schallplatten von Neil gekauft. Diese dann als die CD kam verschenkt und mir alles auf CD zugelegt. An einen Konzertbesuch war lange nicht zu denken. Das erste Konzert war dann 2008 in Hamburg., dann folgten 2011 Oberhausen, 2015 Köln und 2017 wieder Hamburg. Keines der Konzerte möchte ich missen. Live ist doch das Beste. In den letzten Jahren habe ich mir dann auch wieder die LPs zugelegt. Neil begleitet mich seit mehr als 40 Jahren. Seine Musik ist immer wieder schön und ergreifend.

  5. Markus says:

    Ich bin ja eher für „richtige“ Themen und Beiträge im Forum, da sie dort besser auffindbar sind, aber was soll’s…

    Meine erste Berührung mit ND waren im Radio gespielte Songs wie I Am… I Said, Song Sung Blue, Sweet Caroline oder Beautiful Noise…., die mir stets gut gefallen haben.

    Dass ich ND-Fan geworden bin, liegt so unglaublich es auch klingen mag, nicht zuletzt an ABBA.

    Nachdem sich nämlich ABBA ca. 1982 aufgelöst hatte, hielt ich Ausschau nach einer für mich interessanten Gruppe/Sänger/Sängerin. Ich war eigentlich nie der Typ für ein- oder zwei Songs, sondern wenn ich mich für einen Musiker extrem interessiert hatte, war mir stets dessen Gesamtwerk wichtig.

    So war es bei ABBA und bei ND ab 1982, mit dem Album Heartlight. Hier wurde mir erst bewusst, dass ich mit ND einen würdigen „Nachfolger“ von ABBA gefunden hatte.

    Ab diesem Zeitpunkt hat meine Sammelleidenschaft für ND-Alben begonnen, wobei dies aufgrund der kaum vorhandenen Plattenläden (Kleinstadt) nur äußerst langsam voranging.

    Nach und nach baute ich so meine Sammlung an ND-Alben (LP’s) auf. Nicht verschweigen möchte ich, dass ich in den 80er Jahren von den gleichaltrigen Jugendlichen auf keinerlei Verständnis gestoßen bin, wenn ich mich als ND-Fan geoutet hatte.

    Mit Einführung des Internets war es schließlich bedeutend einfacher an die Werke heranzukommen, sodass ich nach und nach eine große Sammlung an LPs und später an CDs aufbauen konnte.

    Die für mich besten Alben sind nach wie vor Home Before Dark, 12 Songs, Beautiful Noise und Serenade und HAN.

    Diese Alben höre ich auch heute noch sehr gerne, obwohl ND inzwischen nicht mehr mein absoluter Favorit ist und ich mir die Werke der letzten Jahe auch nicht mehr gekauft habe. Die Gründe dafür habe ich bereits ausführlich im Forum belegt.

  6. Aleta says:

    Ich finde Eure Antworten sehr spannend! Vielen Dank dafür! 🙂

    @JDExpert Oh, „most favorite“ ist ein weiteres interessantes Thema. Das werde ich auf meine Liste für künftige Beiträge setzen…
    Neil Diamond hat bei mir phasenweise diese Position eingenommen, als Teenager ganz unbestritten. Mein musikalisches Interesse war immer recht breit gestreut, als Kind war tatsächlich John Denver mein größter Einfluss. Dann kam ND, dann kam eine Zeit, in der ich versucht habe, der Musik weniger Raum zu geben, weil ich mich an „normale“ Gepflogenheiten anpassen wollte.
    Das hat mir nicht gefallen, und mit der Rückkehr zum intensiven Fantum kam bei mir auch das Bedürfnis nach John Denvers Werken zurück, quasi aus dem Nichts. Neil Diamond war für mich wahrscheinlich „most influential“, mein (Er-)Leben ist sehr eng mit seinen Songs verknüpft…“most favorite“ ist dann, wie gesagt, ein anderes Thema.

    @onebyone Waaas, Du konnstest Die LPs verschenken? Das habe ich nie übers Herz gebracht, mein Vinyl habe ich nie hergegeben. Schön, dass die Platten wieder ihren Weg zu Dir gefunden haben 🙂

    @Markus Über die Struktur der Seite mit den Startseitenbeiträgen habe ich lange nachgedacht. Natürlich ist es nicht so komprimiert-strukturiert, wenn ich hier zu Kommentaren aufrufe. Es soll eine Art „Fenster“ sein, da viele Seitenbereiche nur registrierten Fans zugänglich sind. So erhalten auch unregistrierte Leser (und davon gibt es einige) den ein oder anderen Einblick, die Startseite wirkt lebendiger.

    Ich kann das total nachvollziehen, was Du über Gleichaltrige schreibst. Ich musste mir da auch einiges anhören, aber habe meine musikalischen Vorlieben auch als Mittel zur Abgrenzung gesehen. Neil Diamond war immer uncool.
    Auch bei den Lieblingsalben: volle Zustimmung 🙂 Das sind zeitlose Meisterwerke.

  7. Erwin says:

    Meine Neil Diamond Karriere ist noch etwas länger.
    Alles begann mit Crunchy Granola Suite. Das hab ich irgendwann im radio gehört und es hat mir extrem gut gefallen. Ich war damals allerdings viel mehr bei Nazareth und Alice Cooper. Trotzdem hat mich der Sond nie mehr losgelassen und ich habe – ohne Internet, nur mit „Bravo“ etc. – versucht herauszubekommen, wer dieser Neil Diamond eigentlich ist.

    Und dann kam „hot august night“ !

    Ab diesem Zeitpunkt war ich verloren und habe das Album solange abgespielt bis die Nebengeräusche lauter waren als die Musik.

    Ich habe alles verfolgt und gesammelt, was über ihn zu bekommen war. Zum Beispiel habe ich den Fild „Jonathan Livingston seagull“ gezählte 38 mal im Kino gesehen, nur wegen der Musik.

    Und irgendwann kam Mr. Diamond nach Wien. Es war ein fantastisches Konzert. Und weil das Konzert damels erst um 21:00 Uhr begonnen hat, habe ich sogar den Zapfenstreich beim öst. Bundesheer versäumt, was mir 24 Stunden Ordnungshaft eingetragen hat. Aber Neil war es wert.

    Seit damals war ich bei vielen Konzerten in Deutschland, England und Schottland.

    Bis zum heutigen Tag begleitet mich seine Musik in allen Lebenslagen. Oft schon hat er mich aus schlechter Stimmung herausgeholt, oder getröstet, oder einfach nur erfreut.

  8. elisabeth says:

    Meine Karriere als Neil Fan habe ich im Gegensatz zu allen, die bisher geschrieben haben, als „Spätberufene“ begonnen.
    Seit den 70ern kannte ich natürlich einige Neil Songs, die mir auch immer gefallen haben. „Longfellow Serenade“ war mein Favorit.
    Zu Tanzstundenzeiten dann“Let me take you in my arms again“ .
    Aber da ich nur Radio gehört habe, und in meiner Clique härtere Musik, wie Deep Purple, Stones, etc. angesagt war, ging das Interesse nicht tiefer.
    Nach Jahrzenten, in denen ich nur Jazz gehört habe, habe ich dann 2011 in Mannheim ein Plakat für das Neil Diamond Konzert gesehen.
    „Den Schmusesänger der 70er könnte man sich ja mal anschauen. Der muss doch auch schon alt sein ….
    … und tritt noch auf … ?“ Das waren so die ersten Gedanken.

    Bei ebay habe ich dann für ca. 100 Euro 2 Überraschungs-Tickets ersteigert, da mein Mann nicht mehr als 50 Euro dafür ausgeben wollte.
    Als wir die Tickets am Schalter abgeholt haben, waren sie für die 5. Reihe Mitte Innenraum !!!
    Bei ca. jedem 2. Song war ich überrascht, dass der auch von Neil war. 😉 Aber ich kannte sie immerhin fast alle.
    Es hat nicht lange gedauert und ich war von seiner Stimme, seinem Auftreten und der Ausstrahlung gefangen.
    Bei „Hell Yeah“, dass ich vorher noch nie ghört hatte, war ich endgültig ein Neil Fan.

    Und was Ihr über Hänseleien im Teeniealter schreibt, ist mir dann mit über 50 passiert.
    Eine Freundin hat permanent gelästert, wie man so einen alten Mann gut finden könnte. Der hätte mal gut ausgesehen, aber doch nicht mehr mit 70. 🙁
    Da bin ich neugierig geworden und habe das Internet nach alten Fotos und Berichten abgesucht, denn ich hatte keine Ahnung, wie Neil in jungen Jahren aussah, und, was er so gemacht hat, und bin immer tiefer in die Begeisterung gerutscht.

    Neildiamondfans.de habe ich auch ziemlich bald entdeckt und mich angemeldet, aber aktiv bin ich erst geworden, nachdem ich 2012 auf 3 Neil Konzerten in den USA war.
    2 davon im Greek Theatre in LA, bei denen ich u.a. Fotos von Bluejeanies Plauderei mit Neil gemacht habe. Was mich dann wieder zu neildiamondfans.de geführt hat. 😉

    Durch diesen späten Einstieg begeistere ich mich viel mehr für die „neueren“ Neil Alben, wie „12 Songs“ und „Home before Dark“ und Live Aufnahmen als für die Klassiker, da all die positiven Eindrücke, die ich auf Konzerten gewinnen durfte, vom „alten“ Neil stammen.
    Und es waren in den 8 Jahren seit meiner „Erweckung“ 15 Neil Konzerte !
    Fast genauso wichtig sind aber auch die Erlebnisse, Freundschaften und Gespräche mit Neil-Fans !!!
    Es ist unfassbar, wie offen und lieb sie alle sind, egal, ob in Deutschland, Frankreich, Holland, England oder den USA.
    Neil Diamond verbindet. 🙂

  9. Aleta says:

    @Erwin: das ist ja eine starke Story mit dem Bundesheer! 😀 Solche Erlebnisse sind manche Unannehmlichkeit wert, da stimme ich Dir voll zu.

    Ich mag den Soundtrack von JLS und halte „Be“ für einen großartigen Song. Leider finde ich den Film weniger gelungen, ich bin echt beeindruckt, dass Du den so oft gesehen hast. Ich muss gestehen, dass ich den maximal 1x in voller Länge gesehen habe. Das Buch ist ein Klassiker, der Soundtrack bemüht, aber kongenial…nur der Film, die Zusammenführung verschiedener Ebenen, das hat m.E. nicht funktioniert. Aber wir sind ja wegen der Musik hier 😀

    @Elisabeth: Als „Spätberufene“ hast Du wohl alles herausgeholt, was möglich war. Neil im Greek, der Traum eines jeden Fans! Ich war ja auch relativ spät, und ich muss sagen, dass „12 Songs“ und „HBD“ die beiden Alben waren, die in meinen 30 Jahren Fanzeit qualitativ herausstechen. Alle anderen Meisterwerke hatte ich verpasst und konnte sie nur retrospektiv entdecken. Ich weiß noch wie heute, wie es sich anfühlte, in die vier Previews reinzuhören, dieses absolute Glücksgefühl – Neil hatte sich neu und wiedergefunden. Hach ja.

    Die Musik bleibt. Und die gemeinsamen Erlebnisse auch! 🙂

  10. TheArtofLove says:

    Hallo.
    Nach längerer Abwesenheit vor allem wegen gesundheitlicher Unpässlichkeiten bin ich wieder da.

    Nun, wie ich zu ND kam, das habe ich hier schon häufiger erläutert, deshalb hier die Kurzform:

    Es war im Januar/Februar 1977.
    Ein Kumpel von mir empfahl mir ND.
    Was hörte ich bis dahin?
    Die üblichen Verdächtigen der Siebziger: Bee Gees, ABBA, Donna Summer…

    Ich holte mir „Beautiful Noise“; das damals aktuelle Studio-Album“ und „Love at the Greek.“

    Es hat sofort gefunkt in den Gehörgängen.
    Ich holte mir eine „Best of“ und kurz danach alle bis dahin verfügbaren Studio-und Live-Alben.

    Und seitdem habe ich wohl jedes neue ND-Album am ersten Tag erworben, wo es in Deutschland erhältlich war.

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